Vitamine sind essenzielle Mikronährstoffe, die an wichtigen Stoffwechselprozessen wie dem Energiestoffwechsel und der Immunabwehr beteiligt sind. Sie tragen zu einem gesunden Wachstum, der Zellreparatur sowie der Erhaltung von Haut, Haaren und Organfunktionen bei. Ein Mangel kann zu ernsthaften gesundheitlichen Störungen führen.
Bestimmte Metalle wie Eisen, Zink und Kupfer fungieren als Spurenelemente, die für Enzymreaktionen, Sauerstofftransport und Zellwachstum unerlässlich sind. Sie unterstützen das Immunsystem, fördern die Wundheilung und tragen zur kognitiven Leistungsfähigkeit bei. Ein ausgeglichener Metallhaushalt ist wichtig, um Mangelerscheinungen und Funktionsstörungen vorzubeugen.
Salze, insbesondere Elektrolyte wie Natrium, Kalium und Chlorid, regulieren den Flüssigkeits- und Säure-Basen-Haushalt des Körpers. Sie unterstützen die Funktion von Muskeln und Nerven, indem sie elektrische Impulse weiterleiten. Ein ausgewogener Salzhaushalt ist entscheidend für Herzgesundheit und stabile Kreislaufverhältnisse.
Aminosäuren sind die Bausteine der Proteine, ohne die Zellaufbau, Gewebereparatur und Muskelbildung nicht möglich sind. Sie sind an zahlreichen Stoffwechselprozessen, der Hormonproduktion sowie der Antikörperbildung beteiligt. Einige Aminosäuren kann der Körper nicht selbst herstellen und müssen daher über die Nahrung zugeführt werden.
Mineralien wie Calcium, Magnesium oder Phosphor sind fundamentale Bausteine für Knochen, Zähne sowie zahlreiche Stoffwechselvorgänge. Sie unterstützen zudem die Muskel- und Nervenfunktionen und tragen zum reibungslosen Ablauf von Enzymaktivitäten im Körper bei. Ein ausgewogenes Mineralstoffniveau ist für die langfristige Gesundheit unverzichtbar.
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